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Richtig Heizen und Lüften

Richtig Heizen und Lüften

Die richtige Lüftung und Beheizung der Räume eines Hauses sind wichtige Faktoren, damit sich die Bewohner des Hauses darin wohlfühlen. Ziel ist es, ein angenehmes Wohnklima zu schaffen, so dass einerseits die Luft nicht zu trocken ist und andererseits Schimmelbefall vorgebeugt wird. Beim Einzug in ein neugebautes Haus sind dabei am Anfang ein paar Besonderheiten zu beachten. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, worauf Sie beim richtigen Heizen und Lüften Ihres Hauses achten sollten:

AUSTROCKNUNG EINES NEUBAUS

In einem mit massiven Wandbaustoffen errichteten Haus sind herstellungsbedingt erhebliche Mengen von Wasser im Beton, Mörtel, Putz, Estrich und Anstrich verarbeitet. Noch während der Bauzeit verdunstet ein großer Teil davon wieder. Dennoch enthalten Neubauten stets nicht unerhebliche Mengen Restfeuchtigkeit. Das ist normal und keinesfalls bedenklich, wenn Sie wissen, wie Sie damit umgehen müssen.

Baufeuchtigkeit ist kein Problem der heutigen Zeit. Früher wurde nur langsamer gebaut, den Rohbau ließ man über Winter austrocknen und vor dem Einzug wurde eine Austrocknungszeit eingehalten. Zudem ist heutzutage die Gebäudehülle nahezu 100% luftdicht, so dass Feuchtigkeit nicht von allein entweicht. Deshalb ist richtiges Heizen und Lüften wichtig, um Schäden am Haus und an der Gesundheit der Bewohner zu verhindern.

Die Baufeuchtigkeit muss aus den Bauteilen entweichen können, denn feuchte Baustoffe dämmen schlechter und kühlen stärker aus. Deshalb sind die ersten Heizperioden auch noch kein Maßstab für den längerfristigen Energieverbrauch. Der Austrocknungsprozess ist abhängig von den Witterungsbedingungen während der Bauzeit (z.B. lange Regenzeiten) und kann bis zu zwei Jahre dauern.

Während dieser Zeit sollten Sie alles unterlassen, was das Austrocknen der Wände behindert. So sollten Sie Möbel und Schränke nicht direkt an die Außenwand stellen, sondern 10 cm Lüftungsabstand lassen. Dies gilt auch für Kellerräume, insbesondere, wenn sie beheizt werden. Hinterlegen Sie Bilder mit 1 cm dicken Korkscheiben und bringen Sie Wandverschalungen, Wandbespannungen, Wandteppiche und ähnliches erst nach völligem Austrocknen an. Schwere Vorhänge, besonders in Ecken, behindern die Belüftung und Trocknung. Schließlich sollten Sie in dieser Zeit auch keine Wäsche in den Wohnräumen trocknen.

HEIZEN UND LÜFTEN FÜR EIN ANGENEHMES WOHNKLIMA

Ein von Menschen als behaglich empfundenes Wohnklima liegt bei einer Raumtemperatur zwischen 17 und 23 Grad Celsius. Das Empfinden ist von Mensch zu Mensch verschieden und verändert sich auch mit dem Alter. Doch nicht nur die Temperatur hat Einfluss auf das Behaglichkeitsempfinden, sondern auch die Feuchte der Raumluft. Ein behagliches Wohnklima liegt bei einer relativen Luftfeuchte von 40 bis 60 Prozent. Sinkt die Luftfeuchtigkeit unter 30 Prozent, entsteht zwar garantiert kein Schimmel, aber die trockene Luft kann die Schleimhäute reizen. Spätestens ab einer Raumluftfeuchte von 80 Prozent empfindet der Mensch das Raumklima als unbehaglich feucht und es können direkt an einer Wand Schimmelpilze wachsen.

Also gilt es, durch richtiges Heizen und Lüften ein angenehmes Wohnklima zu schaffen und Schimmel vorzubeugen. Dafür ist es zum einen wichtig, kalte Oberflächen im Haus warm zu halten, damit sich dort nicht feuchte Luft abkühlen bzw. niederschlagen kann. Das gelingt, wenn sich warme Heizungsluft überall ausbreiten kann. Zum anderen müssen Sie dafür Sorge tragen, dass die Luft in den Räumen nicht zu feucht wird.

Dabei ist zu bedenken, dass ein Vier-Personen-Haushalt täglich zwischen sechs und zwölf Liter Wasser an die Luft abgibt. Diese Feuchtigkeit entsteht beim Kochen, Baden und Duschen. Aber auch Zimmerpflanzen und die Bewohner selbst erzeugen jeden Tag aufs Neue eine beträchtliche Menge an Feuchtigkeit.  Diese Feuchtigkeit muss aus dem Haus hinaus gelüftet werden.

Ein weiterer Grund, regelmäßig zu lüften, liegt darin, dass Menschen (und Tiere) beim Atmen Sauerstoff in Kohlendioxid (CO2) umwandeln und durch das Lüften wieder sauerstoffreichere Luft von außen zugeführt wird. Auch Schadstoffe und Geruchsstoffe aus Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen machen regelmäßiges Lüften erforderlich.

RICHTIG HEIZEN

Je wärmer die Luft, desto mehr Wasser kann sie binden (relative Luftfeuchte). Luft mit 0 Grad Celsius vermag nur 5 Gramm Wasser pro Kubikmeter aufnehmen, Luft mit 20 Grad Celsius bis zu 17,5 Gramm pro Kubikmeter. Dann ist jeweils der Sättigungsgrad mit 100 % relativer Luftfeuchtigkeit erreicht. Der Sättigungsgrad der Luft kann durch ein Hygrometer gemessen und als relative Feuchte abgelesen werden.

Während der Heizperiode sollten Sie auch in gering genutzten Räumen, insbesondere im Schlafzimmer, niemals die Heizung ganz abstellen. Das Heizen des kalten Schlafzimmers nur durch Öffnen der Türe zum warmen Teil des Hauses ist besonders kritisch, weil sich die feuchtwarme Luft aus den übrigen Räumen an den vergleichsweise kühlen Schlafzimmerwänden niederschlägt. Halten Sie insgesamt die Türen weniger temperierter Räume immer geschlossen.

Nutzen Sie die Heizungsluft effektiv und stellen Sie keine Möbel direkt vor Heizkörper. Vergessen Sie beim Lüften in der kalten Jahreszeit nicht, die Fenster nach dem Lüften wieder zu schließen, damit die Wände nicht auskühlen und zu viel Heizenergie verloren geht.

RICHTIG LÜFTEN

Natürlich geht beim Lüften Heizenergie verloren. Aber nur durch einen regelmäßigen Raumluftaustausch kann die Luftfeuchte auf einem behaglichen Niveau gehalten werden. Und wer nicht ausreichend lüftet, riskiert Bau- und sogar Gesundheitsschäden. Täglich bewohnte Räume sollten deshalb mehrfach am Tag (mindestens dreimal) intensiv gelüftet werden. Dazu ein oder mehr Fenster weit öffnen (Stoßlüften) und möglichst Durchzug schaffen (Querlüften). Auch wenn es regnet oder kalt ist. Diese Lüftung sollte fünf bis maximal zehn Minuten dauern. Das reicht, um die feuchte Raumluft durch kalte, aber trockene Frischluft zu ersetzen. Zudem stellt die kurze Zeitspanne sicher, dass die Wände nur in geringem Maße auskühlen und das Wiedererwärmen nicht zu energieintensiv wird.

Größere Wasserdampfmengen sollten Sie bereits beim Entstehen durch Stoßlüftung gezielt weglüften, d.h. beim Kochen und gleich nach dem Duschen oder Baden Fenster auf und Türen zu, damit sich der Wasserdampf erst gar nicht im Haus ausbreiten kann.

Keine gute Idee ist es, die Fenster zur Lüftung den ganzen Tag gekippt zu halten. Gerade bei geringen Außentemperaturen kühlen die Wandbereiche, die an das gekippte Fenster angrenzen, aus und es kann zu Schimmelbefall in der Nähe des Fensters kommen.

Beachten Sie, dass Kellerräume in der Regel in den Sommermonaten feuchter sind als im Winter. Dies liegt an der warmen Außenluft, die sich an den Kellerwänden abkühlt. Deshalb während des Sommers im Keller möglichst wenig und wenn, dann nur in den kühlen Morgenstunden gründlich lüften. Im Winter hingegen, wenn die Außenluft nur sehr wenig Feuchtigkeit enthält, den Keller mehrmals täglich kräftig durchlüften, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.

UNTERSTÜTZUNG DURCH EINE LÜFTUNGSANLAGE

Sofern es Ihre persönliche Situation nicht ermöglicht, mehrmals täglich stoßzulüften bzw. wenn der Grundriss Ihres Hauses z.B. wegen innenliegender Bäder lüftungstechnische Maßnahmen erfordert, wird der Einbau einer kontrollierten Lüftungsanlage notwendig und empfohlen. Das kann eine dezentrale Lüftungsanlage mit mehreren Lüftungsgeräten in der Außenwand oder eine zentrale Anlage mit Lüftungskanälen innerhalb des Hauses bzw. der Wohnung sein.

Die Lüftungsanlage sorgt für einen gleichmäßigen und kontrollierten Luftaustausch. So kann warme und trockene Luft entlang aller Wände im Raum strömen, wodurch die Raumfeuchte zuverlässig auf einem behaglichen Niveau gehalten wird. Zudem können Schadstoffe und Pollen aus der von außen zugeführten Frischluft gefiltert werden. Und dank der eingebauten Wärmerückgewinnung geht beim Lüften so gut wie keine Heizenergie verloren.

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