Hauslinie: Walmdachhaus
„Aus zwei – mach vier“ könnte das inoffizielle Motto des Walmdachhauses lauten.

„Aus zwei – mach vier“ könnte das inoffizielle Motto des Walmdachhauses lautet.

Denn im Unterschied zum klassischen Satteldach besteht das Walmdach aus vier Dachflächen, da es zusätzliche Dachneigungen an den Giebelseiten hat.

Dieser Baustil ist besonders im süddeutschen Raum verbreitet und brilliert aufgrund seiner guten Wind- und Wetterbeständigkeit. Grundsätzlich kann ein Walmdach mit jedem Haus kombiniert werden, da durch seine stabile Konstruktion keine speziellen Bedingungen an das Haus bestehen.

Durch das hochwertige und edle Erscheinen ist das Walmdachhaus auch außerhalb der süddeutschen Grenzen in Beliebtheit geraten. Dies ist vermutlich auch den vielen Variationen der Dachform geschuldet. Neben dem klassischen Walmdach gibt verschiedene Abwandlungen, wie zum Beispiel das Zeltdach, bei dem sich die vier Dachflächen in einer gemeinsamen Spitze treffen.

Über einen geschickt erweiterten Dachüberstand verfügt das Haus über einen zusätzlichen Schutz vor Sonne oder Regen und dient als Terrassenüberdachung. Häufig wird dieser Vorsprung auch zum Schutz für Kaminholzlagerung oder der Gartengeräte verwendet.

Als zusätzlicher Bonus bei der Entscheidung für ein Walmdachhaus ist die gute Neigung der Dachflächen, welche optimal dazu dienen, eine Solaranlage auf dem Dach zu installieren. Aufgrund der vierfachen Dachflächen ist man hierbei auch nicht an eine bestimmte Ausrichtung des Hauses an den Sonnenstand gebunden.

Walmdachhaus 125m²
Walmdachhaus 150m²
Walmdachhaus 150m²

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