Bauzeit:

Trotz einer Baubeginnsverzögerung durch das Bauamt wurde das Haus in der vereinbarten Zeit fertiggestellt.

Bauteam:

Begeistert war die Baufamilie von der sauberen Arbeit und der respektvollen Zusammenarbeit, die das Grossmann-Team auf der Baustelle zeigte.

Bauideen:

"Wir haben zwischen Küche und offenem Wohn-/Essbereich großen, ungenutzten Platz, auf dem die Kinder total gern spielen."

Beim zweiten Mal klappt’s

Heidi und Matthias Krammer bauten bereits vor zehn Jahren ihr erstes Haus. Die Erfahrung aus der Zeit prägte die Familie, wodurch sie sich beim zweiten Mal nur eines ganz besonders wünschten: Jemand, der sie verstand und ernst nahm! 

Die charmante Familie dachte, damals angekommen zu sein. Doch das Neubaugebiet entwickelte sich mit der Zeit als immer einengender. Ein Doppelhaus jagte das nächste und somit war für Heidi und Matthias Krammer schnell klar, das fühlt sich nicht mehr wie Zuhause an. Dank eines Grundstücks, das bereits Frau Krammers Eltern gehörte, musste die Familie keinen Bauplatz suchen. Einzige Herausforderung: ein Bauunternehmen finden, das zum einen die besondere Hanglage professionell bebauen konnte und zum anderen die Wünsche der Bauherren ernst nahm.

Der richtige Partner – diesmal klappt’s wirklich

Beim ersten Hausbau lief leider so einiges schief, erzählt uns Heidi Krammer im Interview. Man merkt ihr an, das hat geprägt: „Bei der anderen Firma haben wir die Unterschrift gesetzt und danach waren wir für die Firma praktisch non-existent.“
Eine Problematik, von der leider oft in der Baubranche berichtet wird. Null Persönlichkeit. Deshalb holte sich die Familie zunächst viele Angebote ein. „Mein Schwager baute zu der Zeit gerade mit Berti Grossmann und ebenfalls einige unserer Freunde haben die Firma empfohlen. Trotzdem wollten wir diesmal sorgfältig vergleichen.“ Absolut richtig, wie auch wir finden.

„Sogar ein Herr von einer großen Fertighausfirma war eines dunklen Dezemberabends auf unserem Bauplatz und meinte nur, das mit dem Hang geht schon – für uns war das aber viel zu wischi waschi. Am Ende hatten wir ein Angebot von einem anderen Fertighaushersteller und von Grossmann Wohnbau, wobei wir aber wussten, dass beim Fertighaus die Hanglage nicht richtig berücksichtigt wurde und Mehrkosten nachkommen würden. Darum entschieden wir uns am Ende für das Angebot von Berti Grossmann.“ 

Hier wurden wir ernst genommen

Heidi Krammer betont mehrmals, dass sie – auch wenn sie bereits einmal gebaut haben – absolute Baulaien sind und sie beschreiben damit das, was die Mehrheit der Bauherren ist. Gerade deshalb war es den Bauherren umso wichtiger, ernst genommen zu werden.
„Zugegeben, der erste Plan war nicht ganz das, was wir uns vorgestellt haben,“ erzählt uns Heidi Krammer schmunzelnd, „aber sobald wir uns besser kannten, hatte sich Berti total auf uns eingestellt.“ Allerdings war das nicht alles, was die Bauherren überzeugte. „Leider wurden uns bis zum Baustart Steine in den Weg gelegt. Dass wir aber bauen konnten, verdanken wir alleine Berti Grossmann, der nicht nur mit dem Bauamt gesprochen hat, sondern sich für uns auch in den Gemeinderatssitzungen einsetzte.“

Die persönliche Betreuung und das Know-How gaben Heidi und Matthias Krammer über die gesamte Bauzeit hinweg ein sicheres Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ein Eindruck, der sich auch heute nicht geändert hat. „Wir können es heute nur immer wieder betonen, wie froh wir darüber sind, uns für Berti Grossmann entschieden zu haben. Bei ihm weiß man einfach, woran man ist. Er ist fair und hält, was er verspricht,“ betont Heidi und führt weiter aus. „Durch unseren ersten Hausbau sind wir geprägt. Denn damals hatten wir keinen gelernten und erfahrenen Baupartner an unserer Seite. Darum war es uns auch so wichtig, diesmal einen Baupartner zu haben, der auch wirklich Ahnung hat, von dem, was er spricht. Als Bauherr ist man einfach darauf angewiesen, einen Baupartner an seiner Seite zu haben, der Ahnung vom Bauen hat. Und das haben wir jeden Tag bei Berti gesehen und gespürt.“ 

Haben uns sehr schnell zuhause gefühlt

Heute wohnt die fünfköpfige Familie in ihrem persönlichen Zuhause, in dem jeder einen eigenen Rückzugsort hat. Am liebsten verbringen sie gemeinsam Zeit in der großen Küche, in der immer viel los ist.
„Mein persönlicher Luxus ist allerdings das Kinderbad. Das erleichert mir sehr viel morgens, weil wir uns alle zeitgleich fertig machen können und keiner warten muss,“ erzählt uns Heidi Krammer auf die Frage, wie sie sich in ihrem Massivhaus fühlt und empfiehlt dabei erneut das Bauunternehmen Grossmann, mit dem sie auch nach der Schlüsselübergabe in Kontakt geblieben sind.

Respektvolle Atmosphäre

Woran sich die Bauherrin am liebsten zurückerinnert, ist, neben einem wunderschönen Spatenstich und Richtfest, die Art, wie das gesamte Grossmann-Team gearbeitet hat.
„Manchmal habe ich mich mit meinem Sohn am Hang hingesetzt und dem Team zugesehen, weil es so ein schönes Arbeiten war. Die Baustelle wurde immer sehr ordentlich und sauber hinterlassen. Und das Team war total unaufgeregt und respektvoll. Außerdem war es spannend zuzusehen, wie das Haus nach und nach wächst.“

„Manchmal habe ich mich mit meinem Sohn am Hang hingesetzt und dem Team zugesehen, weil es so ein schönes Arbeiten war.“

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